Grabsten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 31. August 2012, 21:52 Uhr
Bitte beachten Sie auch unsere Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland |
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Grabsten
Einleitung
Grabsten, Kreis Memel, Ostpreußen
- Grabsten Nausseden, Gergen Grobst
- Grabsten, Grabszten, Grabzten, Grapsten, Grapszten, Grobszten, Gropsten, Gropsten Nauseden, Gropsten Nauszeden, Gropszten[1]
- Grabsten Gerge[2], Grabsten Georg[3]
Name
Der Name weist auf eine Hanglage. Peteraitis Ableitung nach litauisch "grobštus" im Sinne von "gobšus" (der Habgierige) dürfte unzutreffend sein, denn er verweist gleichzeitig auf den Grabschter Haken, eine Erhebung auf der Nehrung.
- prußisch "krabit" = ansteigen
- „garbis, grabis“ = Berg
Politische Einteilung
1940 ist Grabsten eine Gemeinde mit dem Vorwerk Rundischken und den Dörfern Grabsten, Jodicken und Kojellen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Grabsten gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Prökuls.
Katholische Kirche
Grabsten gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Grabsten gehörte 1888 zum Standesamt Gelszinnen und 1907 zum Standesamt Dawillen. Die Zugehörigkeit wechselte 1891.
Schule
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
<gov>GRATENKO05QO</gov>