Tewellen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. Dezember 2011, 11:00 Uhr

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Bitte beachten Sie auch unsere Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Tewellen



Einleitung

Tewellen, 1676 Mitzko Tehwell, 1750 Mitzko Thewehl, 1785 auch Thewellen, russ. nicht mehr existent, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf ein Sippendorf mit einem Onkel als Ältesten oder als Vormund über die vaterlosen Kinder.

  • prußisch "tēwis, thewis, tewas" = Vaters Bruder, Onkel, Oheim
  • "tewelis, thewelyse" = Onkelchen



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Tewellen gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.


Bewohner

Verschiedenes

Karten

Siehe ganz unten links Thewellen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Tewellen im Messtischblatt 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

<gov>TEWLENKO05QE</gov>

Quellen