Ballupönen (Kreis Pillkallen): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Bild Lindnershorst Foersterei 01.JPG|rechts|thumb|600px|Hier stand das Wohnhaus der Försterei Beinicken im Forst Lindnershorst 2008, Foto: Herbert Lüdemann]] | |||
[[Datei:Bild Lindnershorst Foersterei 02.JPG|rechts|thumb|600px|Die Reste des Stalles der Försterei Beinicken im Forst Lindnershorst 2008, Foto: Herbert Lüdemann]] | |||
[[Datei:Bild Lindnershorst Foersterei 03.JPG|rechts|thumb|600px|... und so sah es im Jahr 2009 aus. Försterei Beinicken im Forst Lindnershorst, Foto: Herbert Lüdemann]] | |||
Das Ende der Försterei Beinicken im Forst Lindnershorst. In der Zeit 2004 bis 2006 war das Grundstück nicht mehr bewohnt, aber in einem ganz guten Zustand. 2007 war das Wohnhaus abgebrannt, es stand früher hinter den Ziegelhaufen. Der Brand war nötig, um die Gebäude abreißen zu dürfen. Aus dem Keller wurden die Ziegel auch geborgen. Es sah aus, wie nach einem Bombenangriff. Dahinter der Rest des Stalles. Drei Männer waren mit dem Abbruch beschäftigt. Die Ziegel stehen zum Verkauf und Abtransport bereit. | |||
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Version vom 13. März 2016, 10:49 Uhr
Ballupönen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Ballupönen. |
Hierarchie
Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast >Ballupönen (Kreis Pillkallen)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Pillkallen > Ballupönen (Kreis Pillkallen)
Einleitung
Ballupönen (Kreis Pillkallen), Kreis Pillkallen, Ostpreußen.
Ballupönen wird 1690 im Zuge der Schatull-Siedlungstätigkeit unter dem Großen Kurfürsten auf ausgehauenem Forstland als kölmisches Bauerndorf gegründet. Der Ortsname rührt vom Flüsschen Balluppe her. – Zum 30.9.1929 wird die Försterei Beinigkehmen in die Landgemeinde Ballupönen eingegliedert. Am 16.7.1938 erfolgt die Umbenennung der Gemeinde Ballupönen in Ballen, wobei der Teilort Försterei Beinigkehmen den Namen Försterei Ballen erhält.[1]
Verwaltungszugehörigkeit: Vor 1714 Forstverwaltung, 1714 Laßdenisches Schulzenamt/Hauptamt Ragnit, 1723 Domänenamt Löbegallen, 1818 Landkreis Pillkallen.
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Ballupönen (Kreis Pillkallen)
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Katholische Kirche
Standesamt
Prästationstabellen
In den Prästationstabellen für den Ort Ballupönen/Ballen (hier klicken) befinden sich historische Einwohnerlisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Folgende Hinweise können dazu beitragen, diese Listen besser zu verstehen bzw. Fehlinterpretationen zu vermeiden.
Hinweise zu den Prästationstabellen und Mühlenconsignationen, Erläuterungen von Prof. Erwin Spehr (hier klicken)
Verschiedenes
Forst Lindnershorst
Das Ende der Försterei Beinicken im Forst Lindnershorst. In der Zeit 2004 bis 2006 war das Grundstück nicht mehr bewohnt, aber in einem ganz guten Zustand. 2007 war das Wohnhaus abgebrannt, es stand früher hinter den Ziegelhaufen. Der Brand war nötig, um die Gebäude abreißen zu dürfen. Aus dem Keller wurden die Ziegel auch geborgen. Es sah aus, wie nach einem Bombenangriff. Dahinter der Rest des Stalles. Drei Männer waren mit dem Abbruch beschäftigt. Die Ziegel stehen zum Verkauf und Abtransport bereit.
Fußnoten
Verschiedenes
Karten
Internetlinks
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
<gov>BALLENKO14EX</gov>