Jodlaugken: Unterschied zwischen den Versionen

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* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]
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=== Name ===
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==== Andere Namen und Schreibweisen ====
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*[[Jodlauken]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
*1785 [[Jodlaucken]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*[[Jodlauken]]<ref>Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918 </ref><ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>


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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Grösse, Bevölkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==
=== Allgemeine Information ===
*1785: 2 Feuerstellen<ref>Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918 </ref>
*Ein paar kleine Höfe + Gehöfte, ca 14 km nördlich von [[Tilsit]], 1895: 9 Gebäude und 61 Einwohner<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>


'''16.5.1895''': '''[[Jodlauken]]''' wird zur Landgemeinde [[Bäuerlich Stumbragirren]] eingemeindet.<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>


== Politische Einteilung ==
'''1894''' wird [[Jodlauken]] mit der Gemeinde [[Stumbragirren]] vereinigt.<ref>Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918 </ref><br>
'''16.5.1895''': '''[[Jodlauken]]''' wird zur Landgemeinde [[Bäuerlich Stumbragirren]] eingemeindet.<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref><br>
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<!--== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
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<!-- == Bibliografie == -->  
<!-- == Bibliografie == -->  
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
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<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
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== Standesamt ==
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==Bewohner==
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== Verschiedenes ==  
== Verschiedenes ==  
=== Karten ===
=== Karten ===
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[[Bild:Jodlaugken_SCHK012.jpg||thumb|left|430 px|''Jodlaugken'' auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: Rucken.jpg|thumb|430 px|Siehe '''Jodlaucken''' südlich von '''Stumbragirren''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Jodlauken2_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|left|Jodlauken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Jodlauken_URMTB065_1861.jpg|thumb|430px|Jodlauken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Bäuerlich_Stumbragirren_MTB_0797_0897.jpg|thumb|left|430 px|Die Gehöfte {{PAGENAME}} im Westen der Gemeinde Bäuerlich Stumbragirren in den Messtischblättern 0797 Nattkischken und 0897 Pogegen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!--=== Regionale Verlage und Buchhändler ===-->
<!--=== Regionale Verlage und Buchhändler ===-->
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<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
{{Einleitung Zufallsfunde}}-->
-->
 
<!--==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov></gov>-->


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>JODKENKO05WE</gov>


== Quellen ==
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 08:16 Uhr

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Hierarchie

Regional > Litauen > Jodlaugken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Jodlaugken



Einleitung

Jodlaugken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

  • 1785: 2 Feuerstellen[4]
  • Ein paar kleine Höfe + Gehöfte, ca 14 km nördlich von Tilsit, 1895: 9 Gebäude und 61 Einwohner[5]


Politische Einteilung

1894 wird Jodlauken mit der Gemeinde Stumbragirren vereinigt.[6]
16.5.1895: Jodlauken wird zur Landgemeinde Bäuerlich Stumbragirren eingemeindet.[7][8]
1.10.1939: Bäuerlich Stumbragirren kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit [9]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Jodlaugken gehörte 1785 zum Kirchspiel Coadjuthen.[10]


Zeitungsmeldungen

Königsberger Hartungsche Zeitung

Datum Schlagwort Meldung
08.10.1912 Besitzwechsel in Ostpreußen Die Besitzung Ruhdorf im Insterburger Kreise hat der bisherige Besitzer Fritz Gutzeit-Jodlauken an den Gutsbesitzer Theodor Didczuhn veräußert. Der Kaufpreis beträgt 118 500 Mk.[11]
12.10.1912 Verunglückt Am Sonntag Morgen wurde die Leiche eines Mannes auf der Chaussee zwischen Szallgirrenund Gravenort gefunden. Nach den angestellten Ermittelungen ist festgestellt worden, daß der Tote der Steinsetzer Lamschus aus Obehlischken, Kreis Insterburg, ist. Lamschus wollte mit der Abendpost von Szallgirrennach Bokellen fahren; er lief im Dunkeln dem Postwagen nach und versuchte von hinten heraufzuspringen. Hierbei muß er heruntergefallen sein, wobei er einen Schädelbruch erlitten hat, infolgedessen der Tod sogleich eingetreten ist[12]


Standesamt

Jodlaugken gehörte 1888 zum Standesamt Rucken.

Bewohner

Verschiedenes

Karten

Jodlaugken auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe Jodlaucken südlich von Stumbragirren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Jodlauken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Jodlauken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Die Gehöfte Jodlaugken im Westen der Gemeinde Bäuerlich Stumbragirren in den Messtischblättern 0797 Nattkischken und 0897 Pogegen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

<gov>JODKENKO05WE</gov>

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  3. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  4. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  7. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  8. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  9. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
  10. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  11. Verfasser: . (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 08.10.1912, Abend-Ausgabe 473, S. 11, bereitgestellt durch ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz
  12. Verfasser: . (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 12.10.1912, Nr. 480 Morgen-Ausgabe, 1. Blatt, S. 3, bereitgestellt durch ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz