Schreiberhau: Unterschied zwischen den Versionen
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Schreiberhau, dessen Ortsname sich auf die mittelalterliche Rodung bezieht, wurde erstmals 1366 als Schribirshau erwähnt und 1372 als Schreibershow bezeichnet. Es gehörte zum Herzogtum Schweidnitz-Jauer, das 1368 an die Krone Böhmen gelangte. | Schreiberhau, dessen Ortsname sich auf die mittelalterliche Rodung bezieht, wurde erstmals 1366 als Schribirshau erwähnt und 1372 als Schreibershow bezeichnet. Es gehörte zum [[wikipedia:de:Herzogtum_Schweidnitz-Jauer|Herzogtum Schweidnitz-Jauer]], das 1368 an die [[wikipedia:de:Länder_der_böhmischen_Krone|Krone Böhmen]] gelangte. | ||
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Aktuelle Version vom 3. Februar 2021, 04:04 Uhr
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Hierarchie
Regional > Ehemalige deutsche Gebiete > Schlesien > Regierungsbezirk Liegnitz > Landkreis Hirschberg (Riesengebirge) > Schreiberhau
Einleitung
Schreiberhau ist eine ehemalige deutsche Stadt Niederschlesien. Seit 1945 gehört Schreiberhau (Szklarska Porębazu) zu Polen. Neben Karpacz (Krummhübel) ist sie der zweite bedeutende polnische Ort im Riesengebirge und ein Zentrum des Tourismus. Die Stadt gehört zur Euroregion Neiße.
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
Schreiberhau, dessen Ortsname sich auf die mittelalterliche Rodung bezieht, wurde erstmals 1366 als Schribirshau erwähnt und 1372 als Schreibershow bezeichnet. Es gehörte zum Herzogtum Schweidnitz-Jauer, das 1368 an die Krone Böhmen gelangte.
→ Abschnitt Geschichte im Artikel Schreiberhau. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Genealogische und historische Gesellschaften
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Kirchenbücher
Bibliografie
- Volltextsuche nach Schreiberhau in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Anmerkungen
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Schreiberhau. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis
<gov>Object_1136829</gov> [[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk] Liegnitz]]