Rosenau (Königsberg): Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „== 1. Allgemeine Informationen == == 2. politische Einteilung/Zugehörigkeit.== == 3. kirchliche Zugehörigkeit == == 4. Kirchhöfe/Friedhöfe== == 5.Geschich...“)
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
== 1. Allgemeine Informationen ==
[[Bild: Königsberg1809.jpg|thumb|600px|Königsberg 1809]]


== 2. politische Einteilung/Zugehörigkeit.==
== Allgemeine Informationen ==
Rosenau war ein Stadtteil von Königsberg, südöstlich vom Haberberg und südlich von Mühlenhof gelegen.


== 3. kirchliche Zugehörigkeit ==
Der Name ist prußischen Ursprungs und beschreibt eine leicht feuchte Gegend: „rasa“ (Tau, Feuchtigkeit); „Rasyte“ (Göttin für das Wässern der Vegetation mit Morgentau).


== 4. Kirchhöfe/Friedhöfe==


== 5.Geschichte ==
== politische Einteilung/Zugehörigkeit.==
==Kirchen==
== kirchliche Zugehörigkeit ==


== 6 Archive, Bibliotheken ==  
== Kirchhöfe/Friedhöfe==


== 7 Genealogische und historische Quellen==  
== Geschichte ==
Rosenau wurde erst 1905 in Königsberg eingemeindet. Es war ein unbedeutendes Dorf, das erst nach dem Bau der Eisenbahnlinie der wachsenden Stadt als Wohnsiedlung diente. Geprägt war das Dorf durch Schrebergärten. Nordwestlich lagen der Sportplatz am Friedländer Tor und die Badeanstalt und der Schlachthof. Hugo Stinnes gründete die „Ostpreußische Maschinengesellschaft m.b.H.“ und baute die Fabrik zum „Odinwerk“ in Rosenau aus, einer der größten Maschinenfabriken und Gießereien in Ostdeutschland.


==7.1 Kirchenbücher ==
==7.2 Grundbücher, Steuerverzeichnisse, Gerichtsbücher u. Sonstiges==
== 7.3 Persönlichkeiten ==


==8 Vereine==
== Archive, Bibliotheken ==  


== 9. Zufallsfunde ==
== Genealogische und historische Quellen==
 
== Kirchenbücher ==
== Grundbücher, Steuerverzeichnisse, Gerichtsbücher u. Sonstiges==
== Persönlichkeiten ==
 
== Vereine==
 
== Zufallsfunde ==


== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==

Version vom 9. Februar 2010, 22:58 Uhr

Königsberg 1809

Allgemeine Informationen

Rosenau war ein Stadtteil von Königsberg, südöstlich vom Haberberg und südlich von Mühlenhof gelegen.

Der Name ist prußischen Ursprungs und beschreibt eine leicht feuchte Gegend: „rasa“ (Tau, Feuchtigkeit); „Rasyte“ (Göttin für das Wässern der Vegetation mit Morgentau).


politische Einteilung/Zugehörigkeit.

Kirchen

kirchliche Zugehörigkeit

Kirchhöfe/Friedhöfe

Geschichte

Rosenau wurde erst 1905 in Königsberg eingemeindet. Es war ein unbedeutendes Dorf, das erst nach dem Bau der Eisenbahnlinie der wachsenden Stadt als Wohnsiedlung diente. Geprägt war das Dorf durch Schrebergärten. Nordwestlich lagen der Sportplatz am Friedländer Tor und die Badeanstalt und der Schlachthof. Hugo Stinnes gründete die „Ostpreußische Maschinengesellschaft m.b.H.“ und baute die Fabrik zum „Odinwerk“ in Rosenau aus, einer der größten Maschinenfabriken und Gießereien in Ostdeutschland.


Archive, Bibliotheken

Genealogische und historische Quellen

Kirchenbücher

Grundbücher, Steuerverzeichnisse, Gerichtsbücher u. Sonstiges

Persönlichkeiten

Vereine

Zufallsfunde

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

<gov>ROSNAUKO04GQ</gov>