Obertaunuskreis: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Obertaunuskreis bildete am 1. August 1972 zusammen mit dem [[Landkreis Usingen]] sowie der Gemeinde [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]] aus dem [[Main-Taunus-Kreis]] den neugegründeten [[Hochtaunuskreis]]. | Der Obertaunuskreis bildete am 1. August 1972 zusammen mit dem [[Landkreis Usingen]] sowie der Gemeinde [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]] aus dem [[Main-Taunus-Kreis]] den neugegründeten [[Hochtaunuskreis]]. | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | |||
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Aktuelle Version vom 27. August 2006, 08:27 Uhr
Geschichte
1867 Gründung
Der Obertaunuskreis (alte Schreibweise: Ober-Taunuskreis) wurde 1867 aus den nassauischen Ämtern Usingen und Königstein und dem landgräflich hessen-homburgischen Amt Homburg gebildet. Er umfasste 10 Quadratmeilen mit 54.192 Einwohnern und gehörte zum neu gebildeten Regierungsbezirk Wiesbaden. Die Kreisstadt war Homburg.
1968
Im April 1968 wechselt der Obertaunuskreis mit der Auflösung des Regierungsbezirks Wiesbaden in den Regierungsbezirk Darmstadt.
1972 Zusammenlegung mit dem Landkreis Usingen
Der Obertaunuskreis bildete am 1. August 1972 zusammen mit dem Landkreis Usingen sowie der Gemeinde Glashütten aus dem Main-Taunus-Kreis den neugegründeten Hochtaunuskreis.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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