Neuwied: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 36: Zeile 36:
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
===Grundherrschaft===
* 1595 wurde das seit dem Erbanfall von 1581 umstrittene Gebiet der [[Grafschaft Wied]] geteilt. Die untere Grafschaft Wied mit Wied und der Residenz in [[Neuwied]] fiel an die [[Grafschaft Wied-Neuwied|jüngere Linie Wied-Neuwied]].
===Stadtteile===
<!--
<!--
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:right;
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:right;
Zeile 57: Zeile 61:
=== Amt Heddesdorf 1931===
=== Amt Heddesdorf 1931===
* [[Amt Heddesdorf]], [[Kreis Neuwied]], [[Regierungsbezirk Koblenz]], Sitz [[Neuwied]], Bürgermeister Woltmann,Fernsprecher 3290 u. 3291
* [[Amt Heddesdorf]], [[Kreis Neuwied]], [[Regierungsbezirk Koblenz]], Sitz [[Neuwied]], Bürgermeister Woltmann,Fernsprecher 3290 u. 3291
===Grundherrschaft===
* 1595 wurde das seit dem Erbanfall von 1581 umstrittene Gebiet der [[Grafschaft Wied]] geteilt. Die untere Grafschaft Wied mit Wied und der Residenz in [[Neuwied]] fiel an die [[Grafschaft Wied-Neuwied|jüngere Linie Wied-Neuwied]].


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==

Version vom 8. Juli 2009, 20:33 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Neuwied > Neuwied

Lokalisierung der großen kreisangehörigen Stadt Neuwied innerhalb des Landkreises Neuwied

Historische Lage

Einleitung

Wappen

Wappen Neuwied LK Neuwied.png

Beschreibung des Wappens

Unter erniedrigtem, von Gold und Silber gespaltenem Wellenschildhaupt - darin vorn eine durchgehende, fünfzinnige schwarze Mauer mit offenem Tor, überhöht von einem dreizinnigen schwarzen Turm mit zwei offenen Fenstern, hinten ein durchgehendes Balkenkreuz - in Gold vier rote Schrägbalken, belegt mit einem linkshin schreitenden blauen Pfau mit geschlossenem Schweif.

Bedeutung

Die Dreiteilung des Wappens verweist auf die dreifache Zusammensetzung der neuen Stadt Neuwied aus der früheren Stadt Neuwied und den beiden Verbandsgemeinden Engers und Niederbieber-Segendorf seit dem 7. November 1970. Die wellenförmige Begrenzung des Schildhauptes symbolisiert die Lage der Stadt am Rhein, zugleich ihre Rheinufergrenze. Der Pfau mit den vier Schrägbalken (dazu auf dem Schildrand eine fünfzinnige Mauerkrone) bildete das Wappen der alten Stadt Neuwied, zweite Hälfte 19. Jahrhundert bis 1970, in Heroldsbild und Figur identisch mit dem Stammwappen der Grafen zu Wied, die 1653 Neuwied als Residenzstadt gegründet hatten. Der Mauerturm als Symbol für die hiesigen Römerkastelle und zugleich für die Burg Altwied, Stammburg der wiedischen Grafen, ist entnommen dem Wappen der ehemaligen Verbandsgemeinde Niederbieber-Segendorf. Das rote Kreuz, entnommen den Wappen der ehemaligen Verbandsgemeinde Engers und der zugehörigen Gemeinden, verweist auf die kurtrierische Vergangenheit dieses Gebietes von 1357/1600 bis 1803.

Quelle: Stadt Neuwied

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Grundherrschaft

Stadtteile


Wappen_VG_Adenau.png

Ortsteile der Stadt Neuwied Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz)

Ortsteile: Altwied | Block | Engers | Feldkirchen | Gladbach | Heimbach-Weis | Irlich | Niederbieber | Oberbieber | Rodenbach | Segendorf | Torney |

Zeitzeichen 1895

  • Neuwied , Stadt in Deutschland, Königreich Preußen, Provinz Rheinland, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Neuwied, unweit dem Rhein, Amtsgericht Neuwied
    • Sitz des Fürsten von Neuwied, fürstl. Schloss mit einer Sammlung von Alterthümern der Römer, Garten, in dessen Fasaneriegebäude die brasilianische Naturaliensammlung des Fürsten sich befindet.
    • 11.062 Einwohner
    • Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linie Bingerbrück <> Kalscheuren der Preussischen Staatsbahn
    • Gymnasium, Realschule (II. Ordnung), Seminare (Lehrer, Lehrerinnen), Anstalt (Taubstumme), höhere Schule für Mädchen (Töchterschule), Kolonie der Herrnhuter (Herrnhuter Brüdergemeine)
    • Fabrikation (Tonöfen, Chemikalien), Schuhmacherei (Schuhe), Tischlerei, Hauerei (Sandstein), Hüttenwerke (Eisen), Anbau (Obst), beträchtliche Schiffahrt,Handel und Industrie

Amt Heddesdorf 1931

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Weitere Internetseiten

Artikel Neuwied. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

<gov>NEUIEDJO30RK</gov>


Wappen_Landkreis_Neuwied.png

Städte und Verbandsgemeinden im Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz)

Städte: Neuwied
Verbandsgemeinden: Asbach | Bad Hönningen | Dierdorf | Linz am Rhein | Puderbach | Rengsdorf | Unkel | Waldbreitbach