Imsum: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. Januar 2014, 15:55 Uhr
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Langen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Langen. |
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Cuxhaven > Imsum
Einleitung
Imsum ist eine Ortschaft in der Stadt Langen im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Bis 1954 hieß der Ort Dingen.
Das Dorf liegt hinter dem Deich der Außenweser nördlich der Großstadt Bremerhaven und im Süden des Landes Wursten.
Die erste urkundliche Erwähnung lässt sich für das Jahr 1091 nachweisen. Imsum bezeichnete eigentlich ein mehrere Dörfer umfassendes Kirchspiel, bestehend aus Brinkamahof, Dingen, Lebstedt, Weddewarden und Weddewarderbüttel. Die gemeinsame Bartholomäuskirche zu Imsum wurde 1218 zwischen Dingen, Lebstedt und Weddewarden erbaut und ist nach dem Abbruch 1895 als Ochsenturm bekannt. Die zugehörige Bauerschaft Lebstedt ist in der Weihnachtssturmflut am 25. Dezember 1717 in der Weser untergegangen.
Von 1793 bis 1819 war Imsum dem Vogteigericht „Alten Landes Wursten“ und danach bis 1852 dem Vogteigericht „Landes Wursten“ unterstellt. Während der Franzosenzeit um 1810 gehörten die Dörfer für wenige Jahre zur Kommune Wremen im Kanton Dorum. Im Jahr 1840 bekam Imsum den Status einer Landgemeinde, die ab 1852 bis 1885 zum Amt Dorum gehört. Die gleichnamige Gemarkung Imsum wird 1876 gebildet. Die Gemeinde gehörte von 1885 bis 1932 zum neugebildeten Kreis Lehe und später zum Landkreis Wesermünde und Landkreis Cuxhaven. 1927 wurde allerdings der Ortsteil Weddewarden (ohne Weddewarderbüttel) nach Wesermünde umgemeindet und die abgetretenen Teile der Gemarkung Imsum 1957 in Weddewarden umbenannt. Außerdem wurde die Schulhoheit und Kirchenaufsicht an Bremerhaven verloren. 1954 musste sich Dingen, also der verbleibende Ortsteil der Gemeinde Imsum, in Imsum umbenennen. Am 1. März 1974 verlor die Gemeinde schließlich ihre Selbständigkeit und wurde eine Ortschaft von Langen.Der Ochsenturm gilt als Wahrzeichen des Dorfes und findet sich auch im Ortswappen. Er wird zudem als Aussichtsplattform genutzt. Imsum besaß früher auch einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Bremerhaven–Cuxhaven. Heute stellt die BremerhavenBus-Linie 509 eine regelmäßige Verbindung zur benachbarten Großstadt her.
( Quelle Wikipedia)
Wappen
Beschreibung
Begründung
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
http://www.herzjesu-kirche.de/hjk/index.htm
Geschichte
Die Ortschaft wurde 1334 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1971 bildeten die Gemeinden Krempel, Holßel, Hymendorf und Neuenwalde die Samtgemeinde Neuenwalde mit selbständigen Mitgliedsgemeinden. Die Samtgemeinde musste jedoch 1974 wieder aufgelöst werden und die Mitgliedsgemeinden wurden am 1. März 1974 der neugebildeten Einheitsgemeinde Langen zugeordnet.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Friedhof Imsum / Weddewarden im Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie e.V.
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
GOV-Kennung | IMSSUM_W2851 | ||||||||||||||||||||||||||||
Name |
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Typ | |||||||||||||||||||||||||||||
Einwohner | |||||||||||||||||||||||||||||
Postleitzahl |
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Karte |
TK25: 2317 |
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Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||||||
Übergeordnete Objekte |
Wesermünde (1932-10-01 - 1974-02-28) ( Landkreis) Quelle Dorum (1852 - 1885) ( Amt) Quelle Lehe (1885 - 1932-09-30) ( GerichtsbezirkAmtKreisLandkreis) Quelle |
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Untergeordnete Objekte |
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